Die Rückschau

Tunvil Wintermond hat ein schönes Filmchen von der 1. Gauklernacht Ewall erstellt. Wer also noch mal in Erinnerung schwelgen möchte, schaut sich einfach nachfolgenden Film an.

Was für ein rauschendes Fest!

Die erste „Gauklernacht Ewall“ hinterlässt so viele freudige Eindrücke, dass man gar nicht recht weiß, wo zuerst anfangen!

Am besten wohl am Anfang:

Obwohl ab 18.00 Uhr der offene Markt ausgeschrieben war, strömte schon um 17.30 Uhr einiges Volk in die Breelandsiedlung Ewall. An den Eingangstoren wurde ein Jeder herzlich empfangen und zum Marktplatz weitergeleitet. Mit Speis und Trank und musikalischer Unterhaltung durch die Mondbarden und den Bunten Vögeln verging die Zeit wie im Fluge bis zur offiziellen Eröffnungsrede und dem gemeinsam vorgetragenen Musikstück „Der Vogelbarde“.

Das anschließende Theaterstück „Der ziehenden Musikanten“ – „Gauklermarkt“ – hätte trefflicher nicht sein können an diesem Tage! Ob Domteur, tanzende Zwergengrazien auf dem Hochseil, abrakadabrische Zauberei, Clown, störrisches Pony oder putzwütiger Hobbit, diese Gaukelei, untermalt mit hervorragender Zirkusmusik, ließ so manche Münder offen stehen. Man kam aus dem Staunen nicht mehr heraus und der Wechsel zwischen Tränen vor lauter Lachen und gruseliger Gänsehaut war schlichtweg eine Meisterleistung!

Danach wurde zur Rätseljagd aufgerufen, für deren Lösung man 30 Minuten Zeit hatte. Es war unglaublich, wie schnell schon nach wenigen Minuten Herrn Ordosig die ersten Antworten zugeflüstert wurden. Es war wahrlich keine leichte Aufgabe, bei all den Antworten noch genau den Überblick zu bewahren, wer nun zeitlich vorne lag und zudem alle 4 Rätsel richtig gelöst hatte! Unerwarteterweise gab es dann gleich zwei Teilnehmer, die zeitgleich ein letztes Rätsel beantworteten. Keine Frage, dass in diesem Falle auch beide – Mithlachiel und Phinxx – einen ersten Preis erhielten!

Weiter ging es dann mit einem gemeinsamen Marsch zum Sippenhaus „Ruf von Aschedorn“, wo die Musikgruppe „Schall und Rauch“ aufspielten. Mit ihrem schwingungsvollen Liedgut unterhielten die Musikanten die Gäste und kaum jemand konnte bei diesen Klängen die Füße stillhalten. Während des Auftritts wurden von der werten Leynael die Lose für die große Tombola ausgegeben und die Herren Tomlyn und Thorwien kündigten das Hobbit-Rennen an.

Nach Verlesen der Renn-Regeln stürmten dann unter lautem Beifall die Hobbits los. Nicht nur die Schiedsrichter, sondern auch viele der Gäste ließen sich dieses Spektakel nicht entgehen und rannten ebenfalls mit, um keine Sekunde dieses Ereignisses zu versäumen.
Unglaublich, dass es tatsächlich gelang, von dem Siegereinlauf sogar ein Bild zu zeichnen! Somit standen die Sieger einwandfrei fest: Dritter Platz belegte Faroweis, zweiter Platz Tirada und das Siegertreppchen konnte Sarinor erklimmen.

Danach fand auch sogleich die Tombola-Verlosung durch die werten Damen Leynael und Tunvil statt. Auch hier war für so manchen Lacher gesorgt! Ebenso lustig wie Leynael schon ihre Lose an den Mann … äh und die Frau … gebracht hatte, so witzig wortreich verpackt wurden sie auch von Tunvil vergeben.

Und schon ging es weiter mit der Hobbitgruppe „The Travelling Bilberries“, die von weit her aus dem Lande Laurelin angereist waren. Es war nicht nur ein herrlicher Ohrenschmaus, wie man es von dieser Truppe kennt, sondern auch optisch ein herzallerliebster Anblick! Es wurde getanzt und gelacht, die Humpen waren stets gut gefüllt und kein Magen blieb knurrend zurück.

Anschließend spielte die Band rund um „Big Rock Zed“, „Bara Bahau“ auf, die ebenfalls von Fern aus dem Lande Sirannon angereist kamen. Für die Musiker war es der erste offizielle Auftritt im Lande Belegaer und ebenso wurden sie auch gefeiert!
Zu diesem Anlass zeigte sich die musikalische Darbietung in sehr folkloristischem Stil – natürlich hat auch ein „harter Kern“ nicht gefehlt. Meister Zedrock sagte mit eigenen Worten: „Wir spielen heute im „Vogel-Stil!“

Langsam ging es auf die mitternächtliche Stunde zu und noch immer war die Gauklernacht sehr gut besucht. Wenn der eine oder andere ging, so kamen genauso viele „Nachtschwärmer“ wieder nach. Kurz vor der 12. Abendstunde versammelte man sich an der Mauer des Sippengeländes für das große Feuerwerk. Ein Teil der Organisatoren hatte sich am unteren See eingefunden um von dort die bunte Lichtgewalt zu zünden. Es war ein unglaubliches Schauspiel was dort eine Viertelstunde lang entfesselt wurde und hernach hatte sicherlich noch jeder eine zeitlang klingelnde Ohren und bunte Funken vor Augen!

Hiermit endete auch die offizielle 1. Gauklernacht Ewall und alle Gäste waren eingeladen, anschließend noch dem Gemeinschaftskonzert der Mondbarden und den Bunten Vögeln zu lauschen. Was soll man sagen… Das Motto, „bis dass der letzte Humpen geleert ist“ ging voll auf! Unfassbar welche Ausdauer und Standhaftigkeit dieses Publikum bot! Als die erste Morgenröte aufzog, verstummten die letzten Töne… was für ein grandioses Fest!

Wir möchten ein ganz großes Dankeschön aussprechen, an alle Organisatoren und Mitwirkenden der Gauklernacht:

Dank den Organisatoren:

Gilja und Thalror, die herzlich alle Besucher am Eingang willkommen hießen.
Tunvil und Ordosig, die in gemeinschaftlicher Organisation den Abend hindurch moderierten.
Ordosig, der für den korrekten Ablauf der Rätseljagd verantwortlich war.
Bajell und Lufni, die in Co-Moderation Schall und Rauch ankündigten.
Leynael, die auf ihre ganz charmante Art und Weise den Losverkauf veranstaltete.
Tomlyn und Thorwien, die mit einer tollen Organisation das gesamte Hobbit-Rennen leiteten und die Preise vergaben.
Tunvil und Leynael, die bei der Tombola-Preisverleihung so manchen Lacher auf ihrer Seite hatten.
Thalror, der die Bands Travelling Bilberries und Bara Bahau anmodertierte und vortrefflich die englischsprachigen Gäste mit Informationen versorgte und sich derer Fragen annahm.
Gilja, Bajell, Herr Rodbach und Thalror, die unten am See für ein fantastisches Feuerwerk sorgten.

Dank den Mitwirkenden und Darstellern:

Rubinette, Faroweis und Beuno, die unermüdlich von der ersten bis zur letzten Minute mit köstlich Speis und Trank aufwarteten.

„Die Ziehenden Musikanten“ und ihr Theaterstück „Gauklermarkt“ mit Domteur Zaretti – gespielt von Herrn Hammersund, Svavana und Sarumba die Zwergengrazien mit ihrem Hochseilakt, der Clown, gespielt von Mibi, Magierin Miraculosa, gespielt von Pandorradis, Schantall auf ihrem Pony Schackeline, gespielt von Brigga und Putzfrau Agatha Putzfimmel, gespielt ebenfalls von Brigga, Moderator Bedalin und musikalische Untermalung aller Akteure, sowie einigen Mitgliedern der Mondbarden.

Die Musikgruppen:
Schall und Rauch
Travelling Bilberries
Bara Bahau
Mondbarden
Die Bunten Vögel

Unser großer Dank gilt ebenso:

Radio Anduin, für die Möglichkeit diese Veranstaltung vorab der Welt kund zu tun.
Allen Veranstaltungs-Foren und Pressestellen die kräftig die Werbetrommel für uns gerührt haben.
Turbine, für die großzügige Shop-Punkte Spende.
Allen Mitwirkenden, die so viele schöne Preise gespendet haben.

An dieser Stelle auch nochmals Glückwunsch allen glücklichen Gewinnern der Rätseljagd, des Hobbit-Rennens und der Tombola!

Wir verneigen uns vor dem Publikum, ohne das diese Veranstaltung nie zu dem geworden wäre was sie war: Einmalig, unfassbar, unvergessslich, ein wahrer Freudentaumel!
Ihr ward so unglaublich ausdauernd, standhaft und mit Begeisterung dabei – vor diesem Volk von Mittelerde ziehen wir gerne den Hut!

Möge auch im nächsten Jahr die Gauklernacht ausgerufen werden!


22.11.2015

Was für eine Gauklernacht! Es gibt die ersten Eindrücke vom gestrigen Abend und wir werden hier ebenfalls noch berichten, sobald wir alles zusammen getragen haben. Vorab sei aber gesagt, dass es auch für uns ein unvergesslicher Abend war. Ein ganz großes und herzliches Dankeschön!

Beitrag von Pandorradis für den Ibeth/Presseverlag

Beitrag von Jhoriel bei Facebook